BERATUNG · COACHING · BETREUUNG · PROJEKTE · FORSCHUNG
DE / 2026Menschen entscheiden, ob Systeme funktionieren
Wir arbeiten dort, wo Verhalten, Führung und Struktur sich gegenseitig verstärken – oder gegenseitig blockieren.
01 / WAS MAN SIEHT
Menschen werden selten über Nacht zum Problem.
Kündigung, Konflikt, Erschöpfung oder Stillstand sind oft das sichtbare Ende einer längeren Kette. Ziehen Sie an einem Faden.
FLUKTUATION
Die Kündigung ist oft der letzte Schritt.
Davor verändern sich Bindung, Fairness, Einfluss, Führung und Arbeitsorganisation. Genau dort lohnt es sich hinzusehen.
02 / WAS WIR TUN
Beratung ist nur eine Form unserer Arbeit.
Manche Probleme brauchen eine Diagnose. Manche Begleitung. Manche ein Projekt. Manche Forschung. Wir entscheiden das erst, wenn das Problem klarer ist.
Wir analysieren das Problem hinter dem sichtbaren Symptom und übersetzen es in Entscheidungen, Strukturen und konkrete Maßnahmen.
Für Menschen mit Verantwortung: Führung, Entscheidungen, Konflikte, Rollen und Veränderung praktisch reflektieren.
Wir bleiben im Prozess, beobachten Wirkung, korrigieren und sorgen dafür, dass Veränderung nicht nach vier Wochen verpufft.
Wenn viele Ebenen gleichzeitig betroffen sind, bauen wir ein Projekt statt einer Einzelmaßnahme.
IPAS untersucht Muster, Zusammenhänge und Grenzen – und macht Ergebnisse verständlich und interaktiv zugänglich.
CHANGE / PARTICIPATION
Den Betroffenen zum Beteiligten machen.
Nicht jeder muss alles entscheiden. Aber jeder muss wissen, was mit ihm passiert, was offen ist und wo sein Wissen gebraucht wird.
BETROFFEN
„Das passiert jetzt mit mir.“
Information fehlt oder kommt zu spät. Die Veränderung wird als Fremdeingriff erlebt.
04 / PSYCHOLOGIE, DIE ETWAS ERKLÄRT
Drei Denkfehler, die im Alltag teuer werden.
KÖNNEN · WOLLEN · DÜRFEN
Erst diagnostizieren. Dann intervenieren.
Viele Maßnahmen scheitern nicht an schlechter Absicht, sondern an der falschen Diagnose. Entscheiden Sie im Fall – danach wird sichtbar, welche Ecke des Dreiecks wirklich fehlt.
EINORDNUNG
Ihre Diagnose fehlt noch.
Klicken Sie auf die Erklärung, die Sie zuerst prüfen würden.
Es trennt drei Fragen, die im Alltag gern vermischt werden: Kann die Person es? Will sie es? Und erlaubt die Organisation das Verhalten tatsächlich? Erst die Kombination zeigt, wo eine Intervention sinnvoll beginnt.
ALLPORT / INTERGROUP CONTACT
Nähe ist noch keine Zusammenarbeit.
Stellen Sie sich zwei Abteilungen vor, die künftig einen Prozess gemeinsam verantworten müssen. Sie sitzen jetzt im selben Raum. Das allein löst die Gruppengrenze nicht.
Die Punkte stehen nicht für „Menschen, die gleich werden“. Sie zeigen eine Verschiebung der sozialen Grenze: Die Kategorien A und B verlieren an Bedeutung, wenn gemeinsame Arbeit relevanter wird als die Herkunftsgruppe. Genau deshalb kann ein Workshop Kontakt herstellen, ohne Zusammenarbeit zu erzeugen.
KAUE / ENTSCHEIDER-CODE
Nicht „Was fehlt?“. Sondern: In welcher Reihenfolge entscheiden Sie?
Das Ausbildungsmodul beschreibt Entscheidungen als Code aus K, A, U, E und –. Entscheidend ist die Reihenfolge: Was passiert vor dem Entschluss, was erst danach und wo wird Zeit eingeschoben?
DECODIERUNG
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Bauen Sie den Code so, wie eine reale Entscheidung typischerweise abläuft. Sie dürfen Elemente wiederholen oder weglassen.
Wichtig: Diese Typbezeichnungen stammen aus einem internen TTP-Workshopmodell. Sie sind keine empirisch validierte Persönlichkeitstypologie. Der nutzbare Kern ist der Code selbst: die Reihenfolge von Klarheit, Alternativen, Unterstützung, Entscheidung und Verzögerung sichtbar zu machen.
05 / IPAS
Was wir untersuchen. Was wir bereits sehen. Was offen bleibt.
Mimik, Täuschung, Pflege, Bildung, Altern und Demenz werden als Forschungsräume veröffentlicht – mit Ergebnissen, Grenzen und offenen Fragen.
Gesichtsmuskeln anklicken, Action Units kombinieren, Mikroausdrücke abspielen und lernen, warum einzelne Signale keine Lüge beweisen.
↗CAREPflege & ArbeitsbedingungenQualitative Ergebnisse aus Pflegepraxis: fachfremde Aufgaben, Dienstplaninstabilität, Belastung, Bindung und Teamprozesse.
↗EDUCATIONSchule, Belastung & TeilhabeAggregierte Schulforschung zu Personalmangel, Führung, Räumen, Digitalisierung, Generationen, Kommunikation, Eltern und Mobbing.
↗AGEINGAltern, Monotonie & DemenzEin Forschungsfeld zwischen Gerontologie, kognitiver Reserve, Arbeitsbiografie, Unterforderung, sozialer Aktivität und offenen Fragen.
↗06 / KONTAKT
Sie müssen das Problem nicht fertig analysiert haben.
Es reicht, wenn Sie merken: So kann es nicht bleiben. Wir klären, was tatsächlich dahinterliegt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Situation schildern