BERATUNG · COACHING · BETREUUNG · PROJEKTE · FORSCHUNG

DE / 2026

Menschen entscheiden, ob Systeme funktionieren

Wir arbeiten dort, wo Verhalten, Führung und Struktur sich gegenseitig verstärken – oder gegenseitig blockieren.

01 / WAS MAN SIEHT

Menschen werden selten über Nacht zum Problem.

Kündigung, Konflikt, Erschöpfung oder Stillstand sind oft das sichtbare Ende einer längeren Kette. Ziehen Sie an einem Faden.

FLUKTUATION

Die Kündigung ist oft der letzte Schritt.

Davor verändern sich Bindung, Fairness, Einfluss, Führung und Arbeitsorganisation. Genau dort lohnt es sich hinzusehen.

FÜHRUNGFAIRNESSHANDLUNGSSPIELRAUM

02 / WAS WIR TUN

Beratung ist nur eine Form unserer Arbeit.

Manche Probleme brauchen eine Diagnose. Manche Begleitung. Manche ein Projekt. Manche Forschung. Wir entscheiden das erst, wenn das Problem klarer ist.

CHANGE / PARTICIPATION

Den Betroffenen zum Beteiligten machen.

Nicht jeder muss alles entscheiden. Aber jeder muss wissen, was mit ihm passiert, was offen ist und wo sein Wissen gebraucht wird.

01

BETROFFEN

„Das passiert jetzt mit mir.“

Information fehlt oder kommt zu spät. Die Veränderung wird als Fremdeingriff erlebt.

04 / PSYCHOLOGIE, DIE ETWAS ERKLÄRT

Drei Denkfehler, die im Alltag teuer werden.

KÖNNEN · WOLLEN · DÜRFEN

Erst diagnostizieren. Dann intervenieren.

Viele Maßnahmen scheitern nicht an schlechter Absicht, sondern an der falschen Diagnose. Entscheiden Sie im Fall – danach wird sichtbar, welche Ecke des Dreiecks wirklich fehlt.

FALL 01

KKÖNNENWDKÖNNENWOLLENDÜRFEN
KÖNNEN
WOLLEN
DÜRFEN

EINORDNUNG

Ihre Diagnose fehlt noch.

Klicken Sie auf die Erklärung, die Sie zuerst prüfen würden.

Wenn die Diagnose falsch ist
Warum das Dreieck?

Es trennt drei Fragen, die im Alltag gern vermischt werden: Kann die Person es? Will sie es? Und erlaubt die Organisation das Verhalten tatsächlich? Erst die Kombination zeigt, wo eine Intervention sinnvoll beginnt.

ALLPORT / INTERGROUP CONTACT

Nähe ist noch keine Zusammenarbeit.

Stellen Sie sich zwei Abteilungen vor, die künftig einen Prozess gemeinsam verantworten müssen. Sie sitzen jetzt im selben Raum. Das allein löst die Gruppengrenze nicht.

A
GEMEINSAME AUFGABE
B

Was Sie gerade sehen

Die Punkte stehen nicht für „Menschen, die gleich werden“. Sie zeigen eine Verschiebung der sozialen Grenze: Die Kategorien A und B verlieren an Bedeutung, wenn gemeinsame Arbeit relevanter wird als die Herkunftsgruppe. Genau deshalb kann ein Workshop Kontakt herstellen, ohne Zusammenarbeit zu erzeugen.

KAUE / ENTSCHEIDER-CODE

Nicht „Was fehlt?“. Sondern: In welcher Reihenfolge entscheiden Sie?

Das Ausbildungsmodul beschreibt Entscheidungen als Code aus K, A, U, E und –. Entscheidend ist die Reihenfolge: Was passiert vor dem Entschluss, was erst danach und wo wird Zeit eingeschoben?

IHR ENTSCHEIDER-CODE
12345

DECODIERUNG

Bauen Sie den Code so, wie eine reale Entscheidung typischerweise abläuft. Sie dürfen Elemente wiederholen oder weglassen.

Beispiele aus dem internen Ausbildungsmodul

Wichtig: Diese Typbezeichnungen stammen aus einem internen TTP-Workshopmodell. Sie sind keine empirisch validierte Persönlichkeitstypologie. Der nutzbare Kern ist der Code selbst: die Reihenfolge von Klarheit, Alternativen, Unterstützung, Entscheidung und Verzögerung sichtbar zu machen.

05 / IPAS

Was wir untersuchen. Was wir bereits sehen. Was offen bleibt.

Mimik, Täuschung, Pflege, Bildung, Altern und Demenz werden als Forschungsräume veröffentlicht – mit Ergebnissen, Grenzen und offenen Fragen.

06 / KONTAKT

Sie müssen das Problem nicht fertig analysiert haben.

Es reicht, wenn Sie merken: So kann es nicht bleiben. Wir klären, was tatsächlich dahinterliegt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Situation schildern